´Merica

Le Kon besucht auf einer privaten Reise Freunde in Amerika. Die Herzlichkeit die Ihm entgegen gebracht wird, bricht sich an den Alltagsmarotten und der äußeren Erscheinung des „American Way of Life“.
In seiner bebilderten Reisegeschichte beobachtet er geprägte, banale Verfangenheiten und Konflikte seiner Protagonisten im System. Die eigene Ambivalenz zwischen Idealismus und kultureller Komplizenschaft wird dabei offenbar. Sein Blick verfängt sich in auratischen Clichés und authentischer Nähe.
Eine Chimäre aus Fotoessay und humoresk gradwandernden Schilderungen, verpackt in ein Magazin.